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| 01.05.2013 |
| Kompromisslösung zum Kreishaushalt setzt Signal für Kulturförderung |
Die SPD-Kreistagsfraktion erringt eine Kompromisslösung zu der Haushaltssatzung und dem Haushaltsplan des Landkreises Vorpommern-Rügen.
Die Kreisumlage wird auf 47 % festgelegt, was den kleinen Gemeinden und Städten im Großkreis zugute kommt. Es bleibt mehr Geld in den Gemeindekassen, was direkt vor Ort ausgegeben werden kann.
Des Weiteren wird die Kulturförderung um 15.000 Euro auf 50.000 Euro erhöht. Der SPD ist eine Förderung der Kultur im Landkreis sehr wichtig und hält mit der Erhöhung ein gegebenes Versprechen ein. |
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| 24.04.2013 |
| Als im Mai die Feuer brannten |
Gedenkveranstaltung im Kreistag Vorpommern-Rügen am 29. April 2013 um 16 Uhr.
Eine Initiative des Schriftstellers und Kreistagsmitglieds Ulrich Frohriep und der SPD-Kreistagsfraktion. Die Gedenkrede wird von Ulrich Frohriep gehalten.
Es jährt sich in diesem Jahr zum 80. Mal die Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten, die nicht Ausdruck der empörten Volksseele, kein spontaner Akt war, sondern wie Alfred Kantorowicz schon 1947 schrieb „… eine wohlüberlegte und sorgfältig organisierte Veranstaltung nationalsozialistischer Staatsräson…, so waren die Bücherverbrennungen vom 10. Mai der sichtbare Beginn der amtlich verfügten und mit terroristischen Mitteln durchgeführten Entgeistigung und Barbarisierung Deutschlands.“
Dieses Ereignis diente vor allem dazu, die allgemeine Masse auf nationalsozialistisches Gedankengut einzuschwören, mit allen verbrecherischen Folgen.
Dieses Gedankengut wird, verbrämt durch pseudodemokratische Floskeln, auch heute noch überall und auch bei uns im Kreistag durch Mitglieder der NPD verbreitet, was um so mehr schmerzt, da sie dieses fast ungehindert tun dürfen.
Dieser Jahrestag der Bücherverbrennung kann und soll uns Gelegenheit geben, diesem Gedankengut mit guten Argumenten zu begegnen.
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| 17.04.2013 |
| 150 Jahre SPD Ausstellung in Stralsund |
In Zusammenarbeit mit der Bundespartei haben die Stralsunder Sozialdemokraten eine Ausstellung über 150 Jahre SPD zusammengetragen. Die Ausstellung findet statt vom 17.04. bis 24.04.2013 in der Frankenstraße 28. Öffnungszeiten täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
Ausstellungseröffnung
Mittwoch 17. April 2013 17 Uhr
im gotischen Giebelhaus, Frankenstraße 28, 18439 Stralsund,
erste SPD Geschäftsstelle 1990 - 1999
Eröffnung
Thomas Würdisch
Vorsitzender SPD Kreisverband
Vorpommern-Rügen
Die SPD in Stralsund von 1891 - 1946
von der Gründung bis zur Zwangsvereinigung
Gisela Klostermann
Vortrag
Friedliche "Revolution" in Stralsund
Die Vorwendezeit bis zur Vereinigung der SPD
Rüdiger Kuhn
Flyer zum Download |
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| 11.04.2013 |
| SPD-Ortsvereine Diskutieren mit DGB zum Mindestlohn |
Die Mitglieder der Stralsunder Sozialdemokraten treffen sich am Donnerstag, 11.04.2013 um 18:30 Uhr in der Wallensteinschänke, um über ein zentrales
Wahlkampfthema mit dem DGB Vorsitzenden in Stralsund, Volker Schulz, zu diskutieren. Unser Bundesland soll bei der Diskussion Mittelpunkt stehen.
Hierzu laden wir alle interessierten Stralsunderinnen und Stralsunder ein mitzudiskutieren. Ihre Meinung ist uns wichtig!
Siehe auch Ortsverein Nord und Ortsverein Süd. |
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| 11.04.2013 |
| Mindestlohn realistisch, aber noch nicht ausreichend |
Auf Landes- und Kreisebene sowie in der Hansestadt Stralsund konnte sich die SPD jeweils mit ihrer Forderung nach einem Mindestlohn von 8,50 Euro, was die Vergabe öffentlicher Aufträge betrifft, erfolgreich durchsetzen. Der DGB-Vorsitzende von Stralsund Volker Schulz , auf der letzten Ortsvereinssitzung der Stralsunder SPD zu Gast, findet wie die Genossen 8,50 Euro zwar realistisch, aber noch nicht ausreichend.
Allerdings macht Schulz deutlich, dass Tarifverträgen auf jeden Fall der Vorrang gegeben werden muss und auf keinen Fall durch Mindestlohn ersetzt werden kann. Mindestlohn macht vor allem dort Sinn, wo keine Tarifverträge existieren.
Bei Unternehmern ist oft ein falsches Verständnis für Mindestlohn erkennbar: wenn ein Unternehmen keinen Mindestlohn zahlen kann, stimmt das Konzept nicht! Und: Mindestlohn gefährdet keine Arbeitsplätze, sondern schafft sie. Denn wer mehr in der Brieftasche hat, kann mehr ausgeben, das kurbelt die Binnennachfrage an.
Wohin Niedriglöhne führen, machte er an Beispielen im Hotel- und Gaststättengewerbe in Mecklenburg fest. Hier haben mittlerweile 44% der Angestellten einen zweiten Job und jeder Vierte muss aufstocken, muss also zusätzlich zum Einkommen Geld beim Amt beantragen, um über die Runden zu kommen. Von diesen 25 Prozent arbeiten sogar 10 Prozent in Vollzeit . Diese Auskunft bestärkt die Sozialdemokraten in ihrer Forderung nach guter Arbeit, damit alle von ihrer Arbeit gut und sicher leben können.
In den Bereichen Pflege und Hotel- und Gaststättengewerbe, typische Niedriglohnsektoren, ist der Fachkräftemangel in Mecklenburg-Vorpommern hoch. Saisonkräfte arbeiten im Winter oft in Call Centern für das gleiche Geld, aber oft bessere Bedingungen, diese kommen im Sommer nicht zurück in die Hotels. Es gibt aber löbliche Ausnahmen, die dann in der Saison auch auf ihre Angestellten zählen können.
Der DGB-Chef Schulz forderte die Arbeitnehmer auf, sich für ihre Belange verstärkt einzusetzen. Denn wenn die Arbeitgeber auch Erfolge für sich erringen, wirken diese sich nicht automatisch auf die Arbeitnehmer aus. Die Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe hat nur mehr in die Taschen der Besitzer gespült, an den Bedingungen oder am Lohn der Mitarbeiter hat sich nichts geändert.
Abschließend lud Volker Schulz alle zur Veranstaltung zum Tag der Arbeit am 1. Mai ab 10 Uhr auf die Hafeninsel in Stralsund ein. Unter dem Motto „Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa“ wird ein buntes Programm geboten, unter anderem wird unser Ministerpräsident Erwin Sellering sprechen. Auch die SPD wird mit einem Stand vertreten sein.
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| 31.03.2013 |
| Frohe Ostern wünscht die SPD |

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| 17.03.2013 |
| Sonja Steffen auf Listenplatz 1 |
Die SPD Mecklenburg-Vorpommern hat Sonja Steffen am Sonntag mit 94 % zur Spitzenkandidatin für die kommende Bundestagswahl gewählt. "Ich freue mich darüber sehr und danke allen Genossinnen und Genossen für das große Vertrauen!", so die ersten Worte der Kandidatin.

Die Stralsunder Genossinnen und Genossen sind besonders stolz auf "Ihre" Kandidatin, die nun auf Augenhöhe direkt gegen die Bundeskanzlerin Wahlkampf führt, wenn auch erst mal nur auf dem Wahlzettel. Wir Stralsunder Sozialdemokraten werden unsere Sonja mit allen Kräften unterstützen und bauen auf alle Einwohnerinnen und Einwohner des Wahlkreises. Seien Sie dabei und helfen Sie mit die amtierende Bundesregierung endlich abzulösen!
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| 15.03.2013 |
| dat neue Rotmuul is da |
Neue spannende, lokale und bundes Themen im Rotmuul dem Blatt der Stralsunder Sozialdemokraten. Lesen Sie hier mehr...
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| 07.03.2013 |
| Stralsunder Sozialdemokraten gratulieren zum 102. Frauentag |
Im März 1911 findet der erste internationale Frauentag statt. Am 12.November 1918 erhalten Frauen auf Initiative der SPD das aktive und passive Wahlrecht.
Am 23. Mai 1949 beschließt der Parlamentarische Rat auf Initiative der SPD, folgenden Absatz ins Grundgesetz aufzunehmen: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt!"
Zu diesem Anlass stehen die Stralsunder Sozialdemokraten heute in vier Stadtteilen und verteilen insgesamt 1002 Rosen an die Stralsunder Frauen.

Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer!

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| 06.03.2013 |
| Was muss in Deutschland besser werden? Was sind deine Erwartungen an Peer Steinbrück und die SPD? |
Deutschland ist ein starkes Land. Doch in unserer Gesellschaft gerät etwas aus dem Lot. Unser Land kann nicht erfolgreich sein, wenn es wenigen immer besser geht, aber die Mehrheit immer weniger am Wohlstand teilhat. Deshalb braucht ein starkes Deutschland mehr Gerechtigkeit.
Darüber wollen wir mit dir diskutieren. Unser Kanzlerkandidat Peer Steinbrück besucht im Rahmen seiner Länderreise Mecklenburg-Vorpommern und wir laden dich ein zu
Klartext mit Peer Steinbrück
am 6. März 2013, 18:30 bis 20:00 Uhr,
im Radisson Blu Hotel, Lange Str. 40, 18055 Rostock
Nutze die Gelegenheit, dem Kanzlerkandidaten der SPD deine Vorschläge, Anregung und Kritik mit auf den Weg zu geben: Was muss in Deutschland besser werden? Was sind deine Erwartungen an Peer Steinbrück und die SPD?
Dieser Abend gehört dem Austausch, dem Gespräch, dem gegenseitigen Zuhören. Es ist kein Abend der langen Reden und frontalen Referate. Gerne kannst du auch Freunde und Bekannte mitbringen. Melde dich / meldet euch bitte an unter: 0385-731980 oder spd-mv@spd.de |
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